Archive for the ‘Kinder’ Category

Update …

21. August 2017

… uff, wie datet man eineinhalb Jahre up, in denen sich mein Leben unglaublich verändert hat? Und das, ohne dass sich jemand, der sich eventuell auf meine Website verirrt, sich tödlich langweilt. Ok, ein Versuch ist es wert:
Seit Sommer 2016 lebe ich mit meinen Jungs und dem Rest einer Familie (Hund Katze und meine Eltern im Erdgeschoss) alleine in unserer Wohnung. Mein Liebster ist nicht mehr der meine … ja, ich habe mich von ihm getrennt. Eine lange, traurige Geschichte, wie meistens. Wir haben viel versucht, um diese Trennung abzuwenden. Vor allem für unsere Jungs, aber auch für uns. Lange Gespräche, therapeutische Hilfe, Streiterein, nach allem wurde mir klar, ich konnte mein Leben nicht weiter mit ihm teilen. Und klar war auch, ich konnte nicht um der Jungs Willen mit ihm weiter zusammenleben. Sie haben die Spannungen mitgekriegt, die Streits, die dicke Luft. Das kontinuierlich von einander entfernen. Und ich wollte ihnen nicht ein falsches Vorbild sein. Leider hält eine Liebe, so sehr man sich das auch wünscht, nicht immer ein Leben lang. Und wenn man, trotz allem Bemühen von beiden Seiten merkt, man hat sich in so unterschiedlich Richtungen entwickelt, dass ein Zusammenbleiben das Leben nicht schöner sondern dunkler macht, dann geht es nicht mehr. Nicht falsch verstehen, ich kenne jemanden, der erklärte mir, wegen seiner Tochter bei seiner Frau zu bleiben, zumindest so lange, bis sie aus dem Gröbsen raus sei. Das ist seine Meinung, ich respektiere das, jeder muss das für sich entscheiden.
Die Zeit danach war für alle nicht leicht und ich würde lügen, wenn ich sage, es läuft alles glatt. Auch herauszufinden, was von 26 gemeinsamen Jahren außer den Kindern von uns übrig bleibt, ist nicht einfach. Das richtige Maß an Distanz bzw. Nähe zu finden.
Das Leben mit zwei Jungs, die glauben, ihre zunehmende Körpergröße mache sie zu vollwertigen Erwachsenen und der Vollzeitjob (den ich sehr liebe) bringen mich oft an meine Grenzen. Aber das geht anderen Alleinerziehenden auch so. Und es war meine Entscheidung, und, auch wenn das hart klingt, es geht mir gut. Nicht immer, aber immer öfter.

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Ferien … und nun?

30. März 2015

Der Artikel von Frau Weh  hat mir aus der Seele gesprochen … dem entsprechend lang wurde auch mein Kommentar (räusper). Ich bin dann ja doch immer wieder froh über das „WWW“ und dass man dort immer wieder auf so eine Art von Seelenverwandten oder zumindest Leidensgenossinnen stösst. Männer findet man mit solchen Gedanken dann doch erstaunlicherweise eher weniger.

Ist das so ein Frauendings oder ein Mütterdings oder ein Lehrerinnendings … oder bei mir eine fatale Kombination aus allen dreien? Meine Güte, es sind Ferien (ein dreifach donnerndes Hurra) und ich sitze hier an meinem ersten Ferientag und werde abwechselnd von Trübsal und Panik geschüttelt. Panik, weil ich mir für die 14 Tage so viel vorgenommen habe, hätte ich diese auch tatsächlich, wäre ich vielleicht etwas gelassener. Aber am Ostermontag fahren für 5 Tage ins Allgäu. Und da werde ich bestimmt keine Tüte mit Büchern für die Unterrichtsvorbereitung mit schleppen. Vorher treffe ich mich mit ein paar früheren Kolleginnen zum Kaffee, bereite den Umzug des Großen in seine neus, etwas selbständigeres Domizil vor und meine Mutter feiert ihren 80. Geburtstag. Achja, der Hund muss auch noch zum Impfen. Alles selbstgemacht könnte man sagen und zum Teil stimmt das auch. Doch während der Schulzeit sind Treffen mit Freundinnen am hellichten Tag schwierig, ich habe immer Unterricht bis 15.10 Uhr. Und auf das Treffen mit den Mädels und das Grüne Soße Essen mit und den vorösterlichen Brunch mit allerliebsten Freunden freue ich mich wie Bolle … von der Geburtstagsfeier meiner Mutter ganz zu schweigen.

Aber ich habe das Gefühl, es wächst mir alles über den Kopf, treffender als Frau Weh könnte ich es gar nicht ausdrücken, aber ich habe noch nicht die Patenlösung (wenn es sie dann gibt) gefunden, alles gleich gut unter einen Hut zu bringen. Es zu schaffen, dass ich das Gefühl habe, kontinuierlich guten Unterricht zu halten, dabei den Kindern den Spaß nicht zu vermiesen und meiner Familie mit dem geliebten pubertierenden Gesocks und dem Mann und dem Rest der Familie gerecht zu werden.

So, ich gehe jetzt noch eine Runde im Selbstmitleid baden, dann schenke ich mir ein Glas Rotwein ein (nein, das mit den Alkohol fasten hat dieses Jahr auch nicht 100% geklappt) und dann rapple ich mich wieder auf … aufmunternde Worte, virtuelle (sanfte) Tritte in meinen  Allerwertsten (ohhh … Sport wäre auch mal wieder gut) und Motivationsgeheul werden gerne angenommen.

Herrje … ich hab die Trübsal vergessen, ein ander Mal dann ….

Das Wandern …

23. Juli 2014

ist nicht der Schülerlust, definitiv nicht. Dabei hätte der (Wander)Tag so schön sein können, wenn, ja wenn ich mit den 5 Kolleginnen einen gepflegten Mädelsausflug gemacht und rund 67 maulende Schülerlein (mein kleines Kind eingeschlossen) an der U-Bahn Endhaltestelle mit mobilen Spielgeräten versorgt und mit der Bemerkung: „Spielt schön, wir holen euch in 4 Stunden wieder ab“, zurückgelasssen hätten. Aber nein, wir kamen unserer Aufsichtspflicht nach (anstatt gepflegte Konversation zu betreiben) und motivierten, schoben, drängten und feuerten an. So gelangten wir auf einem kleinen Umweg nach 2,5 Stunden auf einen Berg des uns nahegelegenen Mittelgebirges, konnten uns kaum das Lachen verkneifen ob der enttäuschten Gesichter auf Grund mangelnder Möglichkeiten Geld an ein Kiosk zu verschwenden und nach einer Pause schoben wir die ganze Bande wieder den Berg hinunter.

Bei diesem Ausflug fielen mir mehrere Dinge auf, die ich allesamt seltam, sogar etwas befremdlich fand:
1. Die meisten Kinder waren nach knapp 2 Kilometer schon so schlapp, dass sie am liebsten umgekehrt wären.
2. Warum gibt man seinem offentlich übergewichtigen Kind (Püppi, in Leggings und mit Tussi-Täschchen anstatt Rucksack) zum Trinken eine 1,5 Liter Flasche Zitronenlimo mit.
3. Wieso glauben manche Schüler einen ebenso anmaulen zu dürfen, wie sie es bei Mama und Papa tun?
4. Wieso glauben fast alle Schüler ein Ausflug bedeutet automatisch Kino oder Freizeitpark und verstehen nicht, weshalb wir auf das Aufsammeln der Mülls bestanden Zitat: „Ähhh Frau Workingmum, das ist aber nicht meine Tüte, das ist die von XY“. Uuuund …? Die Aufforderung die Tüte trotzdem aufzuheben wurde noch versucht auszudikutieren, aber ob meines Gesichtsausdruck (und ich hatte noch nicht mal meine Lesebrille zum Drüberschielen auf) wurde meinem Wunsch dann doch nachgekommen.

Mönsch, da gäbe es noch einiges aufzuzählen, aber ich denke, das reicht um einen Eindruck zu gewinnen. Ich will auch gar nicht in die Kerbe „mit der Jugend von heute …“ und „früher war alles anders …“ hauen, doch es ist schon erschreckend, wie wenig manche Kinder in der Lage sind, jenseits von Speilkonsole, TV, PC oder Rummelplatz ihren Spaß zu haben. Und, um das mal klar zu stellen, bei der Gruppe handelte es sich nicht um Kinder der sogenannten „Bil.dungs.fer.nen Schicht“ .

Zur Ehrenrettung der Klassen muss ich aber doch auch erwähnen, dass eine fette Kröte wilde Begeisterungsstürme hervorbrachte (das arme Tier ist wahrscheinlich schwer traumatisiert) und einige Jungs wild schreiend und Stöcke wedelnd durch den Wald rannten. Oh,  und manche schenken sogar dem tollen Ausblick einen Wimpernschlag und dass eine kleine Raupe im Haar eines Püppis zu einer leichten Panikattacke führte … Dann doch halt ganz „normale“ Kinder 😉 .

 

 

 

 

Ich sollte, ich will …

5. Mai 2014

… wieder mehr schreiben. Das wäre bestimmt gut und würde mir sicher auch helfen, manchen Dingen besser von allen (oder zumindest nicht nur von einer) Seite(n) zu sehen. Es passiert fiel im Hause Workingmum. Naja privat passiert viel, der Alltag mit Halbwüchsigen (Halbstarken) ist immer noch spannend und die größte Herausforderung meines Lebens  – ich überteibe nicht, wirklich, es ist die größte Herausforderung meines Lebens den Alltag mit Pubertierenden zu gestalten, zu managen und dabei nicht des Wahnsinns fette Beute zu werden … ich bin allerdings dicht davor … die Beute zu werden, meine ich. Aber anderen Eltern geht es ebenso (ist nicht wirklich ein Trost), das merke ich bei jedem Elternabend (an dem ich als Mutter oder Lehrerin teilnehme) oder auch in Gesprächen mit Freunden, deren virtuelle Fingernägel ebenso bis auf die Nagelhaut abgekaut sind, wie meine).

Beruflich passiert … nichts. Obwohl sich eigentlich einiges tun sollte: meine Bewerbungen schweben irgndwo in Ablagen herum, bei manchen Schulen bekommt man sogar nach drei Monaten keine Antwort, weder eine Zu- noch eine Absage. Bei einer anderen bekam ich zumindest die Bestätigung, meine Unterlagen seinen angekommen, vielen Dank, und solle mich doch Mitte noch einmal melden … mach´ ich. Und die Schule, die vor Monaten noch am vielversprechensten aussah … der Direktor hätte mich, laut seiner Aussage, am liebsten vo Fleck weg eingestellt, die ziert sich jetzt. Und von meiner alten Schule, an der ich am liebsten bleiben möcht, die mir aber keine langfristige Perspektive biete (n kann, will?) kommt auch keine klare Ansage. Also muss ich der Dinge harren, die da kommen und das kann ich … nicht besonders gut. Aber etwas anderes bleibt mir nicht übrig – ausser dann doch mal wieder was zu schreiben ….

Aber zumindest sind die Kinder gesund 😀

„So this is christmas …“

24. Dezember 2013

… wieder kam der 24.12. fiel zu schnell, wieder habe ich es, trotz guter Vorsätze, kaum geschafft die Adventszeit zu endschleunigen und besinnlich in die Feiertage zu starten. Doch jetzt ist fast alles geschafft: nur noch den Tisch decken und die Geschenke verpacken  … ok, das ist wirklich auf den letzten Drücker, aber zu meiner Verteidigung schwankte ich lange mit der vollkommen geschenklosen Alternative für die Jungs. Alle, die ihr Leben mit voll oder fast Pubertierten teilen, wissen warum. Aber dazu bin ich wohl nicht konsequent genug … oder doch zu lieb.
Trotz einiger „ups and downs“ gibt es auch an diesem Weihnachten wieder viel, für das ich dankbar bin. Und das werde ich sein, spätestens um 17.55 Uhr, wenn ich wieder kaum „Oh du fröhliche“ in der Kirche singen kann, weil ich dann doch wieder einen Frosch im Hals haben werde.

Euch allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest … und wenn es ruckelt und nicht glatt läuft, einfach weiter atmen und der Jahreszeit angemessen Jubilieren oder wahlweise Jauchzen … 😀

Fertisch …

5. August 2013

 … naja, … fast. Aber der Reihe nach: Nach nun mehr 14 Tagen, an denen ich den ganzen Tag nicht anderes gemacht als von morgens bis abends Möbel zu verrücken (halt, ich muss ehrlich sein: an zwei Nachmittagen war ich mit dem Liebsten, dem kleinen Sohn und Freunden am See), Schränke abzubauen und andere Schränke in den Keller zu verfrachten und dort einzuräumen, ein Kinderzimmer zu renovieren und zwei Kellerräume komplett miteinander zu vertauschen, muss ich gestehen … mir reicht´s! An und für sich verrücke ich gerne dann und wann die Möbel in der Wohnung. Ich brauch´ das manchmal, das gibt mir irgendwie neuen Schwung und gegen eine genetische Prädisposition mütterlicherseits kann man eh nichts machen. Jetzt bin ich fix und alle. Und „nur“ noch 14 Tage  Ferien ( jaja, die Lehrer … ), in denen ich sicher auch nicht faul sein werde, denn es gibt einiges vorzubereiten,  vor allem für meine Kindergartenkurse. Aber ich werde versuchen, es entspannt anzugehen. Hinzu kommt, das der große Sohn den (verständlichen) Wunsch nach einem veränderten Zimmer geäußert hat. Dem komme ich dann auch gerne nach, falls, ja falls er es in den Ferien noch schafft, die Voraussetzungen dafür zu erfüllen – ein einigermaßen aufgeräumtes Zimmer. Doch das könnte schwierig werden, da ihm die Hormone dabei im Weg stehen und die böse Mutter auch nicht einsieht, die ganze Arbeit allein zu machen.  Tstststse … Es bleibt spannend  … Aber ich finde ich halte mich tapfer!

Dem Wunsch nach eine Bild des neuen Schrankes im Arbeits-/ Ankleidegemach komme ich gerne nach. Wegen der beengten Verhältnisse im Zimmer ging nur ein Bild, denkt euch gegenüber einfach noch mal den gleichen Schrank.

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Es war einmal …

31. Juli 2013

… ein König und eine Königin (ist diese Formulierung eigentlich grammatikalisch korrekt? Egal .. weiter), die hatten zwei wohlgeratene Söhne: den großen und den kleinen Prinzen. Während der große Prinz schon seit langem sein von seinen vielfältigen Launen bestimmtes Leben in einem großen, lichten Zimmer führte, fristete der kleine Prinz ein nicht minder unglückliches Leben in einem doch recht kleinen Gemach. So begab es sich, dass die gutherzige Königin vor zwei Jahren dachte, es sei an der Zeit, dem kleinen Prinzen mehr Raum zu gönnen und tauschte das königliche Schlafgemach mit der Kammer des Jungen. Einziges Zugeständnis auf Grund der begrenzten Möglichkeiten war der Verbleib der Kleiderschränke des königlichen Paares im Raum des kleinen Prinzen. Alles war gut … bis eines Tages die Mutter eines befreundeten kleinen Prinzen, der Königin einen Floh ins Ohr setzte, man könne dem kleinen Prinzen doch endlich den seinem Alter angemessenen Raum verschaffen, in dem man die Kleiderschränke in das Arbeitszimmer räumte.
Ein neues  Projekt war geboren und was eignet sich besser als die Sommerferien, um seine Zeit mit Umräumen zu verbringen … nichts. Deshalb räumte die Königin erst einmal alle ihre für ihre Arbeit wichtigen Malmaterialien in den Keller, um dann, nachdem Platz für die Schränke war, festzustellen, dass diese, egal wie man es sich dachte, einfach nicht in den Raum passten (dazu muss man wissen, dass die königliche Familie in einem „Palast“ von 1890 mit Anbauten aus den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts leben und die Wände einfach nicht mal gerade 320cm lang sind). Was war zu tun … guter Rat war im wahrsten Sinne teuer, denn mehrere Fahrten zum Möbelhaus des „Elchs“ brachten gute Ideen, einen wagemutigen Entschluss für etwas ganz Neues und eine extrem rasche Leerung der königlichen Schatzkammer.
Nach gut 14 Tagen herumräumen, tausend Mal Treppe auf und Treppe ab, ist es der Königin mit tatkräftiger Unterstützung des Königs gelungen, die Gemächer wieder in einen bewohnbaren Zustand zu bringen und es hat sich gelohnt ( … zum Glück, ansonsten wäre die Trennung des königlichen Paares wohl nur noch eine Frage der Zeit gewesen). Heute wird noch das Zimmer des großen Prinzen wieder aufgeräumt. Dieser befindet sich glücklicherweise noch auf „Bildungsreise“ mit der Gemeinde in einem fernen Land. Und wenn das geschafft ist, beginnt mehr oder weniger Projekt K ( = gleich Keller) . Auf Wunsch von Königinmutter sollen die Keller getauscht werden. Wenn das dann geschafft ist habe ich noch eine knappe Woche Sommerferien … ich muss verrückt sein … und bin jetzt schon total fertig! … Aber schön ist es trotzdem geworden!

Die Liste ist abgearbeitet, …

5. Juli 2013

… morgen geht es los in Richtung Nordsee, das erste Mal ohne das große Kind. Was soll man sagen, die Pubertät hat gesiegt. So freue ich mich auf die gemeinsame Zeit mit dem Liebsten und dem kleinen Kind und bin gleichzeitig etwas traurig. Wir haben uns die Entscheidung für diese Alternative wahrlich nicht leicht gemacht, aber wer weiß, vielleicht ist es auch ganz gut so. Ehrlich gesagt hatte ich mir die Abnabelung dann doch ein wenig anders vorgestellt.
Keine Angst, er bleibt nicht allein, meine Eltern nehmen ihn unter ihre Fittiche und er hat zu tun mit dem Versorgen unserer Katze, den Fischen und ein wenig Französisch.

P.S. Ach ja, die Zeugnisse waren erfreulich, beim kleinen von den Noten her und beim Großen, weil er die Versetzung durch einige Arbeit seinerseits und zwei blauen Augen gerade noch geschafft hat … so´n Stress brauch ich auch nicht mehr … deshalb: schöne Ferien!

Puber.täres wasauchimmer…

15. Juni 2013

… ich soll, laut verschiedener Erziehungsratgeber und -päpste (war da eigentlich auch schon mal ´ne Frau drunter?) das Verhalten meines Sohnes auf Grund neuer Synapsen-Schaltungen im Hirn bzw. dem zeitweisen Komplettausfall des gleichen nicht persönlich nehmen … ähemm … kann ich nicht (und ich geb´ mir wirklich Mühe).

Rituale für große Kinder …

7. Juni 2013

… selbst große Kinder (ich) brauchen ihre Rituale. Das wurde mir heute Abend bewusst, als ich nach dem Letzten „Gassi-Gang“ am Abend, den Hund nach brachte und dann extra noch einmal unten bei den Eltern zum „Gute-Nacht-Sagen“ reinschaute … ich glaube, meinem Papa geht es ähnlich …