Graue Tage …

… schlagen mir auf´s Gemüt. Im Moment zumindest. Es gab auch schon Zeiten, da war ich so engergiegeladen, so „bouncy“ (wie es ein Kollege mal formuliert hat), da habe ich das Graue weggehüpft (innerlich, versteht sich, hin und wieder auch körperlich). Das wäre ich jetzt auch gerne wieder, aber es fällt mir nicht leicht … eher sogar schwer. Ich bin extrem empfindlich,  jede Geste, jedes Wort das kommt (oder schlimmer, nicht kommt) bekommt ein besonders Gewicht. Ich muss mich entscheiden, oder nein, eigentlich muss ich es wohl noch nicht, aber ich muss mit diesem Vakuum lernen umzugehen. Gehen ? Bleiben? Ist mir die Tragweite beider Schritte  sich bewusst? Kann man sich die Tragweite einer Entscheidung wirklich bis ins Details vorstellen und dann letztendlich auch damit umgehen? Und ich mag mich nicht, wenn ich so weinerlich bin. Teufelskreis!

Und dann ist auch heute Alan Rickman gestorben … den mochte ich sehr, als Bösewicht in „Die Hard I“, als Zauberer, als trotteliger Ehemann in „Love actually“, als Detektiv in „The January man“, einem Thriller (da war er noch ziemlich jung) oder als Sheriff von Nottingham … Nein, heute keine „bouncy“ Workingmum.

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