Meisterin …

… des Prokrastinierens … oder der Prokrastination (ist das das richtige Nomen?). Diesen Titel verdiene ich zur Zeit zu recht. Dabei ist das einer, den eigentlich niemand, am wenigsten ich, haben möchte und schon garnichts, auf das man stolz sein könnte.

Jetzt gerade sollte ich besser ein paar Zeugnisse schreiben. Auf dem sonntäglichen Arbeitsplan steht „Sachkunde“ (bei uns DOW … discovery of the world, nett, gell?) und „Sport“. Mittlerweile neigt sich der Tag dem Ende zu und außer meinem Kirchendienst und einem langen Spaziergang mit dem Hund habe ich noch nichts gescheites zu Stande gebracht. Deshalb ist vernünftig, mich heute nur auf Sachkunde zu  beschränken. Und ich fang auch auch gleich an … ehrlich.
Und dann verdränge ich wichtige Entscheidungen … nein ich verdränge sie eigentlich nicht, ich weiß, dass ich mich entscheiden muss, aber ich schiebe sie vor mir her. Nur ein kleines Stück, und noch ein Stück, und … Dabei weiß ich, es nutzt nichts. Aber schließlich sollten schwerwiegende, möglicherweise einschneidende Entscheidungen wohl überlegt sein, oder?

Ok … ich widme mich den Zeugnissen … Ablenkung ENDE

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