Übergänge …

… so von einer Sache zur nächsten, von einer Lebenssituation in eine andere, vom alten Job zum neuen Job usw. haben es ja immer in sich. Eigentlich ist man immer in irgendeiner dieser Situationen, aber mich nervt gerade die eine ganz besonders und die ist …Achtung, akutes Luxusproblem … meine Haarlänge.
Ich bin  eigentlich die klassische Kurzhaarfrisur, ich meine ich trage eigentlich seit Jahr und Tag die Haare relativ kurz. Immer mit blonden Strähnen, nicht zu viele, aber gerade soviel, um Schwung in mein eher Maus blondes, dünnes Haar zu bekommen. Jetzt hat mich der Affe geritten und ich will mir die Haare auf Kinnlänge wachsen lassen, ungefähr so, wie Cam in „Bones“, nur ohne Pony. Also das ist zumindest der Plan, doch nach dem mich meine „Inbetween-Frisur“ jeden Morgen auf´s neue nervt und ich ständig am Föhnen, Zubbeln und am Haarspray versprühen bin, bin ich sehr geneigt meinen Plan aufzugeben und beim nächsten Termin in knapp 14 Tagen nicht nur die Spitzen schneiden zu lassen. Wie gesagt, ein Luxusproblem, aber vielleicht ist die Beschäftigung mit demselben auch nur eine Art Verdrängung, um mich von anderen Dingen (Job, Pubertät etc.) abzulenken.

Irgendwelche tollen Tipps da draußen, die mich vom Gebrauch der Schere durch die Hand der Friseurin meines Vertrauens abhalten könnten …?

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