Das Ende ist nicht in Sicht …

… diesen Beitrag schrieb ich vor sechs (!) Jahren. Da dachte ich, in meinem jugendlichen Leichtsinn, es könne doch eigentlich nicht schlimmer kommen. Doch, und das wird wohl niemanden überraschen, der pubsitäres „Gesindel“ als Mitbewohner hat, es geht noch schlimmer. Bei Gelegenheit mehr davon, heute nur soviel: der Ton wird rauer (vor allem von seiner Seite), das (Ver)Atmen ist weiterhin schwierig und manchmal kommt man sich lächerlich vor, einen Kerl auszuschimpfen, der einen langsam überragt. Vielleicht sollte ich ihn bitten, sich vor dem nächsten Anpfiff hinzusetzen … so wegen dem „Von-Oben Donnerwetter“ und so … Aber wie gesagt, ich liebe dieses Kind, … äh Jugendlichen … Pseudo-Erwachsenen, immer noch (zu seinem Glück)… aber wie sagte eine meiner Kommentatorinnen, manchmal vergesse ich das. Und das ist auch irgendwie – traurig.
Interessant wäre es auch zu erfahren, wie  den anderen Damen jetzt mit ihren Sprösslingen ergeht.

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