Das Hamsterrad …

… beginnt sich ab morgen 6 Uhr wieder schneller zu drehen. Für die Jungs und mich startet die Schule wieder und auch meine Kindergartenkinder freuen sich sicher wieder auf mich. Ich freue mich auch – wirklich. Aber ich bin doch sehr ambivalent, denn da ich meine Arbeit wirklich gerne mache und eigentlich (fast 🙂 ) alle meiner SchülerInnen mag, hab´ ich doch ein bisschen Panik vor der ersten Woche. Das ist immer so, danach geht es meistens. Aber die Geschehnisse der letzten Wochen … nein, eigentlich des vergangenen Jahres, haben mir gezeigt, dass ich etwas verändern muss. Es kann nicht so weitergehen,wie bisher. Nicht nur für mein Wohlergehen sondern auch für das  meiner Familie. Doch wenn ich ehrlich bin, weiß ich noch nicht was. Weniger Arbeiten? Schwierig, ich mach es halt auch so gerne … und das Finanzielle spielt auch eine Rolle. Vielleicht etwas mehr Ruhe rein bringen … gute Idee, aber wie. Ich fange vielleicht einfach mal damit an zu atmen – nein lacht nicht, das ist mein Ernst. Ich denke, das ist ein kleiner Schritt für mich, aber ein (möglicherweiser) großer Schritt in die richtige Richtung. Weitere Vorschläge dürfen mir hier gerne hinterlassen werden.

4 Antworten to “Das Hamsterrad …”

  1. Wortteufel Says:

    In der Psychologie Heute war ein Artikel zum Thema „Runterschalten“. Sehr spannend.

    Ähnliche Überlegungen hier. Denn so, wie es ist, ist es ungesund und nicht erfüllend. Neue Prioritäten müssen gesetzt werden.

  2. hostmami Says:

    Reblogged this on Hostmami's Blog and commented:
    Schnell drehende Hamsterrräder. Ich hätte so gerne eine Idee für Geschwindigkeitsbegrenzung….

  3. Frau Kreis Says:

    Oh, das mit dem Hamsterrad kenn ich zu gut. (ich sage jetzt nicht, dass ich gerade damit fertig geworden bin, den Unterricht für den nächsten Tag vorzubereiten ….) – ein Tag mit 36 Stunden wäre gut. Und das mit dem Atmen (immer ein und aus) ist auf jeden Fall ein sehr guter Anfang!

  4. Marc mit Kind Says:

    Der Spagat zwischen den Sachen, die man tun muss, den Sachen, die man tun sollte, und denen, die man will…

    Für den Spagat sollte mensch drei Beine haben. Hat keiner – also wird’s irgendwie immer ein Kompromiss, den jeder mit sich selbst aushandeln muss.

    Ja, ein fauler Kompromiss, aber im Leben ist ja auch sonst nichts perfekt:

    … die Erde ist kartoffelförmig
    … die Monate sind alle unterschiedlich lang
    … von einigen Stellen der Welt ist es wirklich weit weg bis zum Meer
    … Schultage fangen im Dunkeln an
    … im Winter bräuchte man draußen Stiefel, drinnen nicht
    … die verderblichen Lebensmittel wandern im Kühlschrank von selbst nach hinten

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