Simplify die Kinderklamotten …

… für mich ein wirklich schweres Projekt, das ich gestern aber mit Erfolg angegangen bin. Ich habe aussortiert: Nur noch Sachen aufgehoben, die die kleine Plage vom großen Bruder noch auftragen kann. Erstaunlich wenig ist übrig geblieben, aber Hosen mit Löchern kann man nicht vererben und 20 T-Shirts zum Verramschen im Garten braucht auch kein Kind. Also weg damit. Sehr schwierig war es allerdings bei den Baby- und Kleinkindklamotten. Oh, Mann, wer sich da schon mal durch gequält hat, weiß wovon ich rede. Bei jedem klitzekleinen Strampler oder Body fiel mir etwas ein. Schließlich hatte ich die Wickelbody in Gr. 52 in der Hand und den kleinen Strampler, den die Jungs (ja alle beide, ich bin ein Traditionsmensch) trugen, als der Liebste uns aus dem Krankenhaus abgeholt hat. Da mußte ich schon ein-, zweimal etwas schlucken. … Ich bin halt eine sentimentale Kuh! Fazit: Der Keller ist deutlich aufgeräumter, ich werde die Nachschub-Kleider schneller finden und vier große Säcke sind gut gefüllt. Ich bin stark geblieben, habe von den wirklich kleinen Sachen nur ein paar Erinnerungstücke behalten und alles andere gebe ich an ein Frauenhaus. Da ist es gut aufgehoben und findet sicher ein besser Verwendung als in meinem Keller vor sich hinzugammeln. Und sollte doch noch ein Wunder geschehen, hat H.&.M. sicher noch genug Auswahl 

Advertisements

3 Antworten to “Simplify die Kinderklamotten …”

  1. sevenjobs Says:

    Kenne ich gut. Allerdings hat sich das mit dem ‚Nachschubkleider schneller finden‘ nicht bewahrheitet. Jeden Frühling verstehe ich mein Verwahrungskonzept vom Winter nicht mehr und umgekehrt. Die Kinder verkaufen, was nicht mehr gebraucht wird auf dem Flohmarkt und unterstützen damit eine Schule in Ghana.
    Viele Grüße

  2. julia Says:

    Nach zwei Flohmärkten und einem secondhandshopbesuch habe ich beschlossen das Zeug zu verschenke, das meiste ist auch eh schon zweiter Hand.
    Ganz froh war ich von einer bekannten zu erfahren, daß ihre Schwägerin in Kaschmir ein Waisenhaus gegründet hat und sich über Spenden sehr freut . Das ist dann doch ein besseres gefühl als alles in die Kleidersammeltonne zu geben.

  3. paleica Says:

    das versteh ich gut – ich würd bestimmt auch sehr an sowas hängen. aber wenn mans wenigstens für nen guten zweck hergibt dann trennt man sich doch leichter davon, nicht?

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: