Lieber Herr Feinkost Al.br.ec.ht …

… wie konnten Sie nur? Einfach so Nordarmerika in ihr Geschäft einladen … war ja klar, daß ich dieser Versuchung nicht widerstehen konnte. Wahrscheinlich liegt es an meiner Zeit in den Staaten, ich kann an nichts eßbarem vorbei gehen, das auch nur den Anschein erweckt, aus Ami-Land zu sein (wahrscheinlich hat nichts von den Sachen, die ich gestern einkaufte jemals den großen Teich überquert, geschweige denn ein englisches Wort gehört). Also landenten in meinem Einkaufswagen neben der Biomilch und der Pyseudo-Bio.na.de auch eine doppelte Portion Bagels (mit und ohne Sesam), Cranberry- und Blueberry-juice, eine Pancake-Mischung, 3 Tüten mit Cashew-Kernen sowie zwei Packungen der super leckeren Muffin-Mischung. Für letzteres schäme ich mich ein wenig, bin auch ich doch jetzt stolze Besitzerin des ersten Backbuches von Frau Barcomi. Kein Wunder, dass sie mir sympatisch ist, kommt sie doch aus Seattle … ich frage mich nur immer, wie solche Frauen das alles schaffen: eine Kaffeerösterei und einen Deli-Laden aufziehen, Backbücher schreiben  und „nebenbei“ das vierte Kind bekommen. … Hmmm, irgendwas mache ich anscheinend nicht richtig🙂 .
P.S. Da die Tüte mit den Brownie-Kecksen schon wieder sehr leer ist, werde ich wohl morgen Herrn Al.bre.cht noch einen Besuch abstatten … Ja, der Titel „Mrs Junkfood des Monats“ geht diesmal definitv an mich …

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