Ferien, endlich!

Wir haben es auch geschafft. Seit gestern ruhen auch Schule und Kindergarten und wir machen uns ein paar gemütliche Tage. Für mich war es auch höchste Zeit. Nicht nur den Kindern merkt man an, dass sie genug haben, auch mir fällt es im Endspurt oft schwer geduldig und gleichbleibend freundlich zu sein. Sicher gibt es einiges für das neue Trimester vorzubereiten, aber das kann bis zum neuen Jahr warten. Die „Hexe Kleckse“ wird auf jeden Fall erst mal nicht mehr angefasst. 
Gleichzeit bin ich ein wenig traurig, dass die Vorweihnachtszeit wieder so schnell vorüber ging (schizophren, ich weiß). Ich hatte mir wieder so viel Dinge vorgenommen, die ich mit den lieben Plagen machen wollte: Plätzchen backen, basteln, Geschichten vorlesen, gemeinsam spielen. Weil ich ihnen eine bestimmte „Weihnachstradition“ vermitteln möchte, so wie es meine Eltern mit uns getan haben. Das Plätzchen backen endete im Chaos, das Basteln beschränkte sich auf das Bemalen von Engeln (die aber sehr schön geworden sind), nur das regelmässige Vorlesen der „Advenstbande“ hat geklappt. Und so werde ich das Gefühl nicht los, (wieder) etwas verpasst, eine gute Gelegenheit ungenutzt verstrichen zu haben. Und das macht mich halt ein wenig melancholisch…

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