Selbständigkeit …

… ist (meist) eine feine Sache. Frau ist ihre eigene Chefin, kann bestimmen, wann und wieviel sie arbeiten will, kann sich ihr Tun selbst einteilen und bringt ihr eigenes Geld nach Hause. Und das ist einer der großen Knackpunkte an der Selbständigkeit (neben dem Nichtvorhandensein an Mutterschutz und Arbeitsplatzgarantie, Lohnfortzahlung im Krankheitfall etc).  Das eigene Geld, sprich Honorar, nach Hause zu bringen scheitert oft an einer Sache: Der Zahlungsmoral der Eltern. Zum Glück nicht bei allem, im Gegenteil, es sind sogar die Minderheit, der ich (mit schönster Regelmässigkeit) Mahnungen schicke(n) (muss). Ich mache das nicht gerne, da bin ich wohl noch zu wenig Geschäftsfrau. Auf der anderen Seite bekommen die Eltern bzw. deren Kinder ja auch etwas von mir, etwas gutes, von dem vor allem besagte Eltern, dann wieder ganz angetan sind. Also werde ich ab heute ganz taff sein und weiterhin, laut dem Liebsten viel zu höfliche, Zahlungserinnerungen schreiben. Hah, auch das lerne ich noch …!  Aber im Ernst: Ich liebe meinen Job, schließlich hab´ ich ihn mir selber „ausgedacht“ und mein Konzept funktioniert.  Und deshalb bin ich gerne meine eigene Chefin … meistens zumindest … 🙂

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