Die männliche Notdurft …

… ist schon eine seltsame Sache – oder was treibt Männer sonst an, sich am hellichten Tage an einen Zaun zu stellen und völlig „unauffällig“ ein dringendes Bedürfnis zu erledigen? O.K. es war im Industriegebiet, keine Kinder weit und breit, aber kann mann sich nicht eine Toilette suchen? Frauen hocken sich doch auch nicht einfach irgendwo hin, selbst bei den Freidensdemos in den 80ern habe ich eher bei netten Leuten geklingelt und diese um Klo-Asyl gebeten, als mich irgendwo hinzuhocken (so was mache ich nur im tiefsten Wald, wenn´s gar nicht anders mehr geht). Die parkenden Autos waren auch kein Sichtschutz und ich schwöre, ich habe es NICHT darauf angelenkt, ihn beim pullern zu sehen. Aber allein die Körperhaltung, die diese Männer dabei an den Tag legen, zeigt deutlich: Achtung, hier ist mann am Markieren. Fast war ich geneigt, mal kurz auf die Hupe zu drücken, war aber dann doch zu schnell vorbei. Am Ende hätte er sich noch auf die Schuhe gepieselt …, naja, wär´ ihm ganz recht geschehen.

Eine Antwort to “Die männliche Notdurft …”

  1. stilke Says:

    daraus hat sich (hier am berg- im ewigen eis😉 ) das schimpfwort „schneebrunzer“ abgeleitet…

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