Ende

In den vergangen Wochen haben viele meiner Mitbloggerinnen sich Gedanken gemacht, warum und wieso wir bloggen. Ich habe mir auch so die meinen gemacht und das in dem einen oder anderen Blog auch mal als Kommentar hinterlassen.  Trotz oder gerade wegen der Anonymität des „WWW“ hatte ich immer das Gefühl, dass meine Privatsphäre und die meiner Familie ziemlich geschützt ist. Doch nach diesem Ende eines meiner täglich besuchten Blogs, bin ich mir da nicht mehr so sicher. Gestern noch habe ich munter bei werter Frau … äh .. Mutti kommentiert und heute lese ich, dass sie ihr Blog auf Grund von Stalking beendet. Natürlich verstehe ich ihre Reaktion, ich würde, sollte ich oder meine Familie durch einen irren Menschen bedroht werden, ebenso handeln. Aber ansonsten fällt mir nix mehr dazu ein,  es macht mich nur sehr nachdenklich…! 

5 Antworten to “Ende”

  1. stilke Says:

    oje! aber „irre“ gibt es ja immer und überall mußt du dir einfach denken. solange das positive überwiegt. das komplette vertrauen in die doch überwiegend „normalen leser“ deines blogs darfst du deswegen nicht „wegschmeißen“.

    jetzt grübel ich auch (merk ich gerade) und dabei habe ich gerade erst (so herrlich naiv) begonnen…

  2. Ines Says:

    Sie hört ja nicht auf! Offenbar ist das jetzt erstmal nur eine Pause, um wachzurütteln… *hoffeichzumindest*…

  3. Frau ... äh ... Mutti Says:

    Frau … äh … Mutti is still alive.
    Blöde Wi***er kriegen mich doch nicht unter. Pah.

  4. workingmum Says:

    Liebe Frau … äh … Mutti, da bin ich aber froh und harre der Dinge die da (von Ihnen) kommen. Jawoll, zeigen Sie´s den W***!

    @ Stilke: Stimmt schon, zum Glück sind die Netten in der deutlichen Überzahl und es ist schade, dass man in Gefahr gerät, sich ein Stück seiner Unbefangenheit , die das Bloggen ja ausmacht, nehmen zu lassen.

    @ Ines: Jap, das hoffe ich auch!

  5. Sisou Says:

    Ich muss gestehen, dass ich ein Stückchen der Unbefangenheit verloren habe, als ich ein Impressum eingebaut habe. Das führt schon dazu, dass man nicht mehr so ganz „frei Schnauze“ schreibt, wie man eigentlich wollte… 😦

    Und ganz ohne Impressum mag ich dann auch nicht bloggen, weil ich einen Hinweis darauf erhalten habe was einem passieren kann, wenn man kein Impressum hat. Das würde mir finanziell schon weh tun.

    Das „anonyme“ www verleitet kranke und gestörte Typen dazu, sich wichtig zu machen. Ich hoffe, Frau … äh … Mutti hat die Nerven, sich von dem Typen nicht fertig machen zu lassen. Ich wüsste nicht, wie ich in der Situation reagieren würde…

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