Alles hat seine Grenzen!

Auch meine Tierliebe! Seit ein paar Tagen sind Wespen von meiner ganz privaten Liste der schützendwerten Arten gestrichen! Theoretisch habe ich nichts gegen sie… solange sie mich un Ruhe essen lassen. Aber eben dies tun sie NICHT. Denn kaum hat sich die Tischdecke gerade auf eben diesem breit gemacht, kommen sie angebrummt. Dabei steht noch garnichts drauf. Die Vorhut aus 2 – 3 geflügelten Allesfressern sondiert sofort die Lage und sowie dann die leckeren Speisen (eigentlich für die Zweibeiner gedacht) auf dem Tisch stehen oder dem Teller liegen, kann man sich nicht mehr retten. Es summt und brummt um Gabel, Messer und Mund und das ganze Essen (egal ob Frühstück oder Abendessen) ist in sofern total unentspannt, als da Workingmum mit Feuereifer und einem Fliegendudu (einstmals von meinen Großen, damals klein, kreiert – Fliegenklatsche) wild um sich wedelt. Wahrscheinlich denken die Viecher mein Herumgezappelt sei ein Locktanz oder was weiß ich. Jedenfalls werden sie nicht weniger,  obwohl man doch vermuten müßte, dass deren Kommunikation irgendwann mal weiter gibt : Achtung, auf diesem Balkon sitzt eine gemein gefährliche Wespenvernichtungsmaschine. Aber nein, weit gefehlt. So hilft es nichts, entweder müssen wir die letzten schönen Abende drinnen essen oder ich tanze weiter – mit Fliegendudu, aufgeschnittenen Zwiebeln, Kupfermünzen auf dem Tisch oder was sonst noch so wirken soll.  

2 Antworten to “Alles hat seine Grenzen!”

  1. June Says:

    flaschen mit zuckerwasser!

    ich bekomm bei den viechern total die krise, bin allerdings allergisch und daher meide ich leider so ziemlich alles…. biergärten, badeseen, draußen essen…klingt saudoof und ich entwickle mich total zum nur-bei-nacht-draußen-menschen, aber ich bin echt so allergisch, dass es lebensbedrohlich ist. daher gehören die viecher bei mir auch zu den tierchen, die ich nicht brauche…

  2. stilke Says:

    ich hab hier (sogar) auf dem berg das genau gleiche problem. meine tochter wurde vor kurzem gestochen und wir haben gestern den rückzug ins haus angetreten, nach dem die letzte „ermordete“ wespe anscheinend eine art vendetta ausgelöst hat.

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