Geschafft …

… sowohl körperlich, als mental und geographisch. Warum funktionieren Umräumaktionen im Kopf immer nur so schnell und vollkommen reibungslos und im realen Leben viel, viel länger? Ich hatte es mir so einfach vorgestellt, aber nach 2 1/2 Tagen, zwei Besuchen beim Elch und dem Leben im totalen Chaos haben wir es endlich geschafft. Unsere beiden liebsten Plagen haben nun eigene Zimmer – und was soll ich sagen: die Spannungen zwischen den Jungs haben sich merklich reduziert. Nun bleibt die Frage, ob dies am Reiz des Neuen liegt oder ob es einfach an der Zeit war, dass sie ihren Freiraum bekommen? Auch so eine neumodische Sache, ich habe mir bis zum nicht mehr ganz so zarten Alter von 12 Jahren das Zimmer mit meiner älteren Schwester geteilt und bin der Meinung, es hat mir nicht geschadet (vielleicht sollte ich meine Schwester dazu mal befragen). Heutzutage bekam ich schon fast ein schlechtes Gewissen, wenn ich erzählte, dass sich unserer Jungs „noch immer“ ein Zimmer teilen. Na gut, das ist nun auch Vergangenheit. Wir hatten schließlich noch Platz. Problematisch könnte es nur werden, wenn wir uns doch noch entschließen, an unserer Familienkonstellation noch etwas zu ändern – nein, nichts definitives geplant, und falls doch hat frau ja noch Zeit (haha) sich was zu überlegen. Etwas problematisch war es allerdings, die ganzen Sachen aus dem „Chaoszimmer“ (jetzt Theos Reich) in der restlichen Wohung zu verteilen. Im Arbeits- und im Schlafzimmer ist es jetzt etwas enger, aber was tut man nicht alles für die lieben Kleinen. gell. Von meinem „Veränderungfieber“ bin ich aber immer noch nicht ganz genesen, mir spuken noch ein paar Dinge durch den Kopf, ach ja, ein wunderbar geräumiger (wenn auch jetzt schon wieder voller) Schrank für meine Utensilien für den Kunstunterricht ist auch dabei rumgekommen. Immerhin etwas … 

4 Antworten to “Geschafft …”

  1. Kathy Says:

    ja, das wäre schön, wenn solche umräumaktionen so schnell und leicht von der hand gehen würden, wie im kopf. da hätte ich auch nichts dagegen.😉

    wir waren damals zu viert und ich habe mir lange, sehr lange ein zimmer teilen müssen, erst mit meinem bruder und hinterher mit meiner schwester. aber geschadet hat es mir auch nicht würde ich sagen.

  2. eine Familie wie andere auch Says:

    Eigenes Zimmer kenne ich nicht. Wir sind 5 Schwestern und ich hatte mit Schwester Nr. 2 das ausgebaute Dachgeschoss. Genug Platz und „geschadet“ hat das auch niemandem, eher im Gegenteil…

  3. June Says:

    wir haben nun auch beschlossen unsere wohnung noch mehr zu „verräumen“, damit sich hoffentlich ein wenig „sesshaftigkeit“ einstellt…
    hoffentlich!

    vielleicht machen sie ja mal fotos…wäre bestimmt interessant😉

  4. workingmum Says:

    Liebe June, da hatte ich auch schon mal dran gedacht, wollte so gerne mit meinem neuen aufgeräumten Materialschrank „prahlen“, hat aber mit meiner Kamera nicht funktiniert, brauche dazu wohl ein Weitwinkel. Und nur Ausschnitte zeigen – weiß nicht so recht.

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