Ferien … und nun?

30. März 2015

Der Artikel von Frau Weh  hat mir aus der Seele gesprochen … dem entsprechend lang wurde auch mein Kommentar (räusper). Ich bin dann ja doch immer wieder froh über das “WWW” und dass man dort immer wieder auf so eine Art von Seelenverwandten oder zumindest Leidensgenossinnen stösst. Männer findet man mit solchen Gedanken dann doch erstaunlicherweise eher weniger.

Ist das so ein Frauendings oder ein Mütterdings oder ein Lehrerinnendings … oder bei mir eine fatale Kombination aus allen dreien? Meine Güte, es sind Ferien (ein dreifach donnerndes Hurra) und ich sitze hier an meinem ersten Ferientag und werde abwechselnd von Trübsal und Panik geschüttelt. Panik, weil ich mir für die 14 Tage so viel vorgenommen habe, hätte ich diese auch tatsächlich, wäre ich vielleicht etwas gelassener. Aber am Ostermontag fahren für 5 Tage ins Allgäu. Und da werde ich bestimmt keine Tüte mit Büchern für die Unterrichtsvorbereitung mit schleppen. Vorher treffe ich mich mit ein paar früheren Kolleginnen zum Kaffee, bereite den Umzug des Großen in seine neus, etwas selbständigeres Domizil vor und meine Mutter feiert ihren 80. Geburtstag. Achja, der Hund muss auch noch zum Impfen. Alles selbstgemacht könnte man sagen und zum Teil stimmt das auch. Doch während der Schulzeit sind Treffen mit Freundinnen am hellichten Tag schwierig, ich habe immer Unterricht bis 15.10 Uhr. Und auf das Treffen mit den Mädels und das Grüne Soße Essen mit und den vorösterlichen Brunch mit allerliebsten Freunden freue ich mich wie Bolle … von der Geburtstagsfeier meiner Mutter ganz zu schweigen.

Aber ich habe das Gefühl, es wächst mir alles über den Kopf, treffender als Frau Weh könnte ich es gar nicht ausdrücken, aber ich habe noch nicht die Patenlösung (wenn es sie dann gibt) gefunden, alles gleich gut unter einen Hut zu bringen. Es zu schaffen, dass ich das Gefühl habe, kontinuierlich guten Unterricht zu halten, dabei den Kindern den Spaß nicht zu vermiesen und meiner Familie mit dem geliebten pubertierenden Gesocks und dem Mann und dem Rest der Familie gerecht zu werden.

So, ich gehe jetzt noch eine Runde im Selbstmitleid baden, dann schenke ich mir ein Glas Rotwein ein (nein, das mit den Alkohol fasten hat dieses Jahr auch nicht 100% geklappt) und dann rapple ich mich wieder auf … aufmunternde Worte, virtuelle (sanfte) Tritte in meinen  Allerwertsten (ohhh … Sport wäre auch mal wieder gut) und Motivationsgeheul werden gerne angenommen.

Herrje … ich hab die Trübsal vergessen, ein ander Mal dann ….

Live long and prosper …

28. Februar 2015

… als echter “Trekkie” macht mich die Nachricht traurig. Mr. Spock hat sich aufgemacht in die unendlichen Weiten … gute und sichere Reise
(ich kann ihn sogar “beidhändig”)

Haarschnitt für den Mantel …

20. Februar 2015

Seit einem guten Jahr besitze ich einen tollen, sehr bunten (aber nicht zu bunt) Mantel dieser spanischen Firma, die eigentlich kein goldgestickten Schriftzug bräuchte, weil die Musterung aller Kleidungstücke schon von Weitem den Namen schreit. Aber mein Mäntelchen ist anders, auffällig ja, aber für eine Kunst- bzw. Grundschulehrerin sehr passend. Viele Farben und Fäden, toll zum Kombinieren mit einfarbigen (und nur mit diesen) Accessoires und der namenzug ist wirklich dezent. Viele Leute haben mich schon sehr positv auf mein Mäntelchen angesprochen, es hat ausserdem einen irgendwie “barocken” Schnitt, der prima zum Material passt. Achtung, es folgt das ABER: er pielt, fusselt, knuddelt … sucht es euch aus. Und ich hasse Knötchenbildung, und zwar so sehr, dass ich mir auch schon mal mit einem Rasierer (trocken, versteht sich) ein Loch in einen Cashmirpulli gesäbelt habe. Ich versuchte es mit Ignorieren, gelegentlichem Abzupfen, nichts half so richtig. Und das Meerschweinchen, das ich als Kind hatte und weclhes sehr gerne die Knötchen von meinen Pullis fraß, das gibt es nicht mehr. Das Muster wurde immer verschwommener, verschwand mehr und mehr unter sich zusammen knotenden Fusseln. Deshalb schritt ich heute ganz beherzt mit der Schere zur Sache und nach einer guten Stunde geduldigen (arrrrghhhhh) Abschneidens einzelner Fusseln (natürlich sehr, sehr vorsichtig, Löcher im Mantel sind noch schwerer zu stopfen als in Pullis) ist das Muster wieder erkennbar. Hurra … wehe, wenn am Wochenende der Frühüling kömmt ….

Alle Anfang ist …

5. September 2014

… anstrengend … sehr anstrengend. Nach den vielen Abschieden (ich hab es nicht so Abschieden), von meinen Kindergartenkindern samt den furchtbar netten Leiterinnen und ErzieherInnen, meinen Kollegen und Schülern an der alten Schule, an der ich mich sehr wohlgefühlt habe, nun der Neubeginn. Eine Privatschule, ziemlich groß, mit einer Grund- und einer weiterführenden Schule … und einen Kindergarten gibt es auch noch. Ich bin von den Großen “hinunter” zu den Kleinen gewechselt und nun zum ersten Mal (stolze) Klassenlehrerin einer 4. Klasse mit 23 Kindern. Was soll ich sagen? Wenn das so ähnlich bleibt, wie diese Woche, dann werde ich wenig zu klagen haben. Die Kinder sind aufgeweckt, sehr lebhaft, sehr unterschiedlich und waren ebenso aufgeregt die neue Lehrerin kennenzu lernen, wie ich sie. Beim Verabschieden waren wir alle sehr zufieden mit uns. Was will man mehr…

Aber es anstrengend, tierisch anstrengend. Deshalb Details später. Die Kollegen meinen jedoch, nach den ersten 14 Tagen wird es besser. Das muss es auch, denn sonst bin ich trotz Spaß an der Arbeit und einem guten Gefühl bald reif für´s Schlafsanatorium (falls es das noch nicht gibt, muss man´s für mich erfinden. Bitte – Danke

Das Wandern …

23. Juli 2014

ist nicht der Schülerlust, definitiv nicht. Dabei hätte der (Wander)Tag so schön sein können, wenn, ja wenn ich mit den 5 Kolleginnen einen gepflegten Mädelsausflug gemacht und rund 67 maulende Schülerlein (mein kleines Kind eingeschlossen) an der U-Bahn Endhaltestelle mit mobilen Spielgeräten versorgt und mit der Bemerkung: “Spielt schön, wir holen euch in 4 Stunden wieder ab”, zurückgelasssen hätten. Aber nein, wir kamen unserer Aufsichtspflicht nach (anstatt gepflegte Konversation zu betreiben) und motivierten, schoben, drängten und feuerten an. So gelangten wir auf einem kleinen Umweg nach 2,5 Stunden auf einen Berg des uns nahegelegenen Mittelgebirges, konnten uns kaum das Lachen verkneifen ob der enttäuschten Gesichter auf Grund mangelnder Möglichkeiten Geld an ein Kiosk zu verschwenden und nach einer Pause schoben wir die ganze Bande wieder den Berg hinunter.

Bei diesem Ausflug fielen mir mehrere Dinge auf, die ich allesamt seltam, sogar etwas befremdlich fand:
1. Die meisten Kinder waren nach knapp 2 Kilometer schon so schlapp, dass sie am liebsten umgekehrt wären.
2. Warum gibt man seinem offentlich übergewichtigen Kind (Püppi, in Leggings und mit Tussi-Täschchen anstatt Rucksack) zum Trinken eine 1,5 Liter Flasche Zitronenlimo mit.
3. Wieso glauben manche Schüler einen ebenso anmaulen zu dürfen, wie sie es bei Mama und Papa tun?
4. Wieso glauben fast alle Schüler ein Ausflug bedeutet automatisch Kino oder Freizeitpark und verstehen nicht, weshalb wir auf das Aufsammeln der Mülls bestanden Zitat: “Ähhh Frau Workingmum, das ist aber nicht meine Tüte, das ist die von XY”. Uuuund …? Die Aufforderung die Tüte trotzdem aufzuheben wurde noch versucht auszudikutieren, aber ob meines Gesichtsausdruck (und ich hatte noch nicht mal meine Lesebrille zum Drüberschielen auf) wurde meinem Wunsch dann doch nachgekommen.

Mönsch, da gäbe es noch einiges aufzuzählen, aber ich denke, das reicht um einen Eindruck zu gewinnen. Ich will auch gar nicht in die Kerbe “mit der Jugend von heute …” und “früher war alles anders …” hauen, doch es ist schon erschreckend, wie wenig manche Kinder in der Lage sind, jenseits von Speilkonsole, TV, PC oder Rummelplatz ihren Spaß zu haben. Und, um das mal klar zu stellen, bei der Gruppe handelte es sich nicht um Kinder der sogenannten “Bil.dungs.fer.nen Schicht” .

Zur Ehrenrettung der Klassen muss ich aber doch auch erwähnen, dass eine fette Kröte wilde Begeisterungsstürme hervorbrachte (das arme Tier ist wahrscheinlich schwer traumatisiert) und einige Jungs wild schreiend und Stöcke wedelnd durch den Wald rannten. Oh,  und manche schenken sogar dem tollen Ausblick einen Wimpernschlag und dass eine kleine Raupe im Haar eines Püppis zu einer leichten Panikattacke führte … Dann doch halt ganz “normale” Kinder ;-) .

 

 

 

 

Tür zu, Tür auf … update

20. Juli 2014

… versank ich noch vor ein paar Wochen im “Tal der Tränen” und des Frusts hat sich mittlerweile einiges getan. Bei einer Geburtsagsfeier einer Freundin und Kollegin klagte ich mein Leid über besagte Schule im vorangegangenen Artikel und wie schwer es doch sei, eine Stelle zu finden (Akademischer Abschluss, mehrere Jahre pädagogische Erfahrung, davon 4,5 Jahre Unterrichtserfahrung, aber leider, leider keinerlei Staatsexamen). Da meinte eine andere Kollegin ich solle es doch mal an der Schule ihres Sohnes versuchen, die würden Lehrkräfte brauchen. Ich vergaß ihren Tipp erstmal ein paar Tage, um mich dann eines Abends doch auf der Website der Schule wieder zu finden. Tatsächlich. Grundschullehrerin gesucht, Klassenleitung etc.  Nun ja, nicht ganz das, was ich suchte, aber ich wollte unbedingt weiter unterrichten. Als ich aber sah, dass die Bewerbungsfrist seit einer Woche verstrichen war, rechnete ich mir zwar keine großen Chancen aus und um so größer war meine Überraschung, als nach drei Tagen(!) eine Email mit der Einladung zu einem Bewerbungsgespräch ins Haus flatterte. Den Termin bekam ich dann am Dienstag darauf, das Gespräch verlief sehr angenehm, für mein Verständnins recht kurz , ich war (angenehm) überrascht bei der ersten Runde der Geladenen zu sein und ich wurde mit der Bemerkung entlassen: “Wir müssen uns rasch entscheiden und melden uns noch heute bei Ihnen”. `O.k, das war´s also` und fuhr mit dem  Gedanken nach Hause, dass ich es zumindest probiert habe. Um so größer war meine Überraschung als ich, kaum eine halbe Stunde zu Hause, die Stelle per Email angeboten bekam. Die ersten Reaktionen meinerseits schwankten von  “boah, denen brennt es unter den Nägeln” über “ach die meine Güte die wollen tatsächlich MICH (muss ich toll rüber gekommen sein ;-) ) bis “HILFE”. Lange Rede … ich habe die Stelle angenommen. Befristet zunächst auf ein Jahr (das kenne ich ja von der anderen Schule), eine volle Stelle mit Klassenleitung (noch was Neues), mit der (bereits vom Schulleiter angekündigten) Option auf Verlängerung.

Nun geht es mir so wie Frau Weh , ich bin hin und her gerissen, freue mich auf die neue Stelle und falle von einem Abschied in den nächsten, denn ich werde nicht nur meine alte Schule, die Kinder und die Kollegen verlassen sondern auch meine heißgeliebten Kunstkurse erst mal auf Eis legen müssen. Und für meine Lieben stehen somit auch einige Veränderungen ins Haus … . Dem entsprechend bin ich sicher zur Zeit nicht besonders leicht zu handeln, mir schwirrt der Kopf und ich bin ja sowieso jemand, der sicher eher zuviel als zu wenig Gedanken macht. So, nun wirst ihr Bescheid, sehr bleibt spannend … sehr spannend.

P.S. Den Clou zum Schluss: Vor ein paar Tagen kontaktierte mich besagte Schule aus vorangegangem Post und bot mir doch noch eine Stelle an. Kunst und English … genau meine Kombi … naja, da hätten sie mal schneller sein sollen …!

Schlechter “Flow” …

20. Mai 2014

… ich muss wirklich aufpassen, dass dies hier, nachdem ich endlich wieder etwas mehr schreiben, nicht zur “Jammer-und-Mecker-die-Welt-ist-so-schlecht-zu-mir”- Seite verkommt. Aber wie es der Zufall will, stellt mir das Schicksal(?) gleich an zwei Tagen hintereinander das Bein und schickt mir per E-Mail zwei Absagen auf Stellen ins Haus. Wenn ich das dann verdaut habe wird mein angeborener Optimismus wieder hochkommen und ich werde es von der Seite “Wer weiß, wofür es gut ist” oder dann klappt es vielleicht doch mit der alten Schule weiter oder eine der anderen wollen mich haben.
Doch von der einen Absage bin ich schon enttäuscht, ich hab zwar trotzig dem Liebsten verkündet, ich hätte da sowie nicht hingewollt (“Ihren Hammer will ich nicht …”), doch so ganz stimmt das nicht. Ich verstehe auch deren Vorgehen nicht, weil mir der Direktor der Schule eigentlich versicherte, die ganzen folgenden Gespräche seien “reine Formalität” und “mich ließe er nicht mehr gehen” (Zitat Ende). Und nun  … Pustekuchen

Manchmal fällt es mir schwer nach Winston.Chur.chills Devise immer einmal mehr aufzustehen …
Aber dafür ist unser Austauschschüler ein sehr netter! Und das Wetter ist toll! Und mein Auto ist heute auch innerhalb einer Stunde repariert worden und war nicht sooo teuer (hab ein wenig auf die Mitleidsmasche gemacht).  Und wir werfen heute abend den Grill an. Und das Wetter ist super … ach, das erwähnte ich schon, Immerhin, noch ein positver Abschluss, nicht wahr ;-)

Lalalalalalala …

11. Mai 2014

… der Versuch meinen musikalischen Horizont zuerweitern ist gescheitert! Eigentlich wollte ich mir gestern den Euro.visi.ionSong.contest anschauen, habe mich dann aber gleich nach dem ersten Lied für die Alternative (1. Teil, 3. Staffel Sherlock Homes – großartig, wie immer) entschieden. Anschließend wurde zurückgeschaltet, gerade noch rechtzeitig für die letzten Akorde des Beitrags von GB und dem Schnelldurchlauf. Die meisten Songs waren einfach nichts für mich, mich muss es bei so einer Veranstaltung mehr oder weniger bei den ersten Harmonien mitreissen – und das tat es nicht. Ok, vielleicht ist es auch nicht hilfreich, nur den Schnelldurchlauf zu sehen.  Es schien bei vielen Songs nicht mehr wichtig, ob man (frau) singen kann. …  “Ela.iza” gefiel mir gut, da konnte ich auch mehrmals reinhören, Elas Stimme erinnerte mich sehr an Stefanie Heinzmann, oder? Holland , Spanien und Österreich waren auch ganz hörbar (zumindest in der angespielten Version). Nächstes Jahr dann nur Sherlock oderdie Singtanzfeuerwerkverkleidungs-Show als Public Viewing mit Freunden, dann macht es nmlich wieder Spaß …

Schnappatmung …

7. Mai 2014

Manchmal gibt es Momente, da bleiben mir vor Wut, oder nein, in diesem Fall vor Entäuschung, die Luft weg. Eigentlich ist es eine Kleinigkeit, aber wenn ich drüber nachdenke, dann ist sie auch nicht wieder so klein. Wenn mir etwas verweigert wird, auf Grund einer Vorgabe, die man durchaus ausdehnen könnte, so mit Blick auf die Zukunft. Denn wer weiß, vielleicht unterrichte ich ja schon bald eine 10.klasse in Englisch … nur halt noch nicht im Moment. Und könnte man in so einem Fall nicht auch mein (unbezahltes) Engagement mit in die Waagschale werfen und es so einmal honorieren…?

Oh weih, ich jammere schon wieder … aber zummindest hat mich das große kind heute erfreut: Sein Praktiukumsbericht wurde mit einer “2+” bewertet und das wiegt schon (fast) das andere wieder auf. Es gibt sie alos auch noch hier im Hause workingmum, die guten Momente …

Ich sollte, ich will …

5. Mai 2014

… wieder mehr schreiben. Das wäre bestimmt gut und würde mir sicher auch helfen, manchen Dingen besser von allen (oder zumindest nicht nur von einer) Seite(n) zu sehen. Es passiert fiel im Hause Workingmum. Naja privat passiert viel, der Alltag mit Halbwüchsigen (Halbstarken) ist immer noch spannend und die größte Herausforderung meines Lebens  – ich überteibe nicht, wirklich, es ist die größte Herausforderung meines Lebens den Alltag mit Pubertierenden zu gestalten, zu managen und dabei nicht des Wahnsinns fette Beute zu werden … ich bin allerdings dicht davor … die Beute zu werden, meine ich. Aber anderen Eltern geht es ebenso (ist nicht wirklich ein Trost), das merke ich bei jedem Elternabend (an dem ich als Mutter oder Lehrerin teilnehme) oder auch in Gesprächen mit Freunden, deren virtuelle Fingernägel ebenso bis auf die Nagelhaut abgekaut sind, wie meine).

Beruflich passiert … nichts. Obwohl sich eigentlich einiges tun sollte: meine Bewerbungen schweben irgndwo in Ablagen herum, bei manchen Schulen bekommt man sogar nach drei Monaten keine Antwort, weder eine Zu- noch eine Absage. Bei einer anderen bekam ich zumindest die Bestätigung, meine Unterlagen seinen angekommen, vielen Dank, und solle mich doch Mitte noch einmal melden … mach´ ich. Und die Schule, die vor Monaten noch am vielversprechensten aussah … der Direktor hätte mich, laut seiner Aussage, am liebsten vo Fleck weg eingestellt, die ziert sich jetzt. Und von meiner alten Schule, an der ich am liebsten bleiben möcht, die mir aber keine langfristige Perspektive biete (n kann, will?) kommt auch keine klare Ansage. Also muss ich der Dinge harren, die da kommen und das kann ich … nicht besonders gut. Aber etwas anderes bleibt mir nicht übrig – ausser dann doch mal wieder was zu schreiben ….

Aber zumindest sind die Kinder gesund :-D


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