… ich werde Sie vermissen! Paul Newman war einer der ganz Großen. So mit 12 oder 13 Jahren mochte ich ihn noch nicht, doch dann sah ich ihn das erste Mal bewußt mit ca. 14 Jahren in „Exodus“ und ich war hin und weg! Und als ich ihn dann mit Liz Taylor in „Die katze auf dem heissen Blechdach“ sah, war es um mich geschehen. In „Der Clou“ und „Butch Cassidy und Sundance Kid“ mit Robert Redford war er großartig und ich mochte selbst Filme wie „Flammendes Inferno“ (DER Katastrophenfilm schlechthin) und „Die Sensationsreporterin“. Oder als Rennfahrer in „Indianapolis“ .. seufz. Er hatte bis ins hohe Alter das gewisse Etwas, die unglaublich blauen Augen, sein Lächeln und sein cooles Sexappeal… Ich glaube, er war nicht nur einer der letzten ganz großen Stars sondern auch ein großer Mensch, sein soziales Engaement war beträchtlich, aber nie sein Aushängeschild, und auch die lange Liebe zu seiner (zweiten) Frau machte ihn mir sehr sympathisch. Mr. Newman, in meiner Filmwelt wird nun etwas sehr fehlen …
Archiv für September 2008
Mr Newman …
27. September 2008Fahrer von Autos mit dem Stern …
27. September 2008… unterliegen zwei großen Irrtümern:
1. Ihr Auto ist nicht sonderlich breiter als andere Karossen auch (Empfehlung – gehen Sie doch mal um das Auto herum, das schult das Augenmaß) und
2. Sie haben NICHT automatisch Vorfahrt, auch für Sie gilt – auf wessen Seite das Hinternis ist, der hat anzuhalten (lernt man in der Fahrstunde mit als Erstes, aber da viele Fahrer dieser Marke die Führerscheinürüfung schon SEHR lange hinter sich haben, leiden sie vielleicht unter verkehrbedingtem Gedächtnisschwund)
„Tage, wie dieser …“
18. September 2008… wer kennt diesen Film nicht? Die unvergleichliche Michelle Pfeiffer und der schnuckelige George Clooney schlagen sich virtuos durch den Alltag alleinerziehender Eltern. Und Michelle hat diese wunderbare Handtasche, in der sich wahre Schätze verbergen: ein frisches T-Shirt, natürlich Essen und Trinken für´s Kind, ihr Filofax, neue Strumpfhosen etc. Zwar ist sie nicht ganz so genial gewesen wie Hermines Rucksack, der ja sogar Platz für ein ganzes komplett eingerichtetes Zelt hatte, aber immerhin war sie elegant und trotzdem praktisch. So eine wollte ich auch, ich tat es gleich meinem Liebsten kund (wahrscheinlich hoffte ich insgeheim, dass ein wenig von Michelles Style, Eleganz und Glamour auf mich abfallen würde) und ich bekam die Tasche tatsächlich zu einem Geburtstag vor einigen Jahren und sie leistet mir wirklich große Dienste. Andererseits scheint sie auch ein Fass ohne Boden zu sein und ich bin immer wieder erschüttert, was ich beim Ausmisten dann so alles zu Tage fördere. Heute gehörten u.a dazu: Kontoauszüge (aktuell, deshalb gleich wieder rausgenommen und abgeheftet), alte Einkaufszettel, alte Kassenbons, ein kaputter Kugelschreiber, ein zernagter Bleistift, ein Helm und die Tauscherbrille eines Legomännchens, ein Ni.mm.zwei-Lolli (sehr lecker, übrigens), zwei Büroklammern (???), etwas Sand und natürlich Filo, Brieftasche (mit Führerschein – ich hab´ja noch den „großen
), Taschentücher, Kosmetiktäschchen und Portemonnaie. Das Ganze wird immer quer über die Schulter geschwungen und so wandele ich mit leichter Schräglage durch meinen Alltag – und auf die Eleganz und den Glamour von Michelle warte ich noch immer …
Piratenkekse …
11. September 2008Sommer, Sonne, September …
10. September 2008es gibt nicht viel zu berichten: Ich genieße die Spätsommertage, hier ist es gerade wunderbar warm und ich liebe dieses sanfte gelbliche Sonnenlicht. Es ist nicht so grell wie im Hochsommer, aber trotzdem richtig hell und schön. September heißt aber auch für mich seit sieben Jahren „sich erinnern“. Kaum zu glauben, dass diese Tragödie schon so lange her ist. Ich hörte davon an meinem damaligen Arbeitsplatz, wir waren gerade dabei eine Auktion vorzubereiten und tief schockiert schickte mein Chef uns alle nach Hause. Ich hatte schreckliche Angst, dachte „das war´s nun“ und hätte nie geglaubt, dass Bu.sh so besonnen reagierte. Naja, die Geschichte hat gezeigt, er war durchaus fähig daraus auch Vorteile für sich zu ziehen. Und wenn ich die heute oder morgen wieder in den Nachrichten sehe, werde ich wohl wieder schlucken müssen, werde an die Geschichten der Menschen denken, die Ihr Leben verloren.
Aber ein Jahr später bekamen wir das Geschenk, das den September für uns für immer zu einem glücklichen Monat macht: Theo … unsere zweite Plage wird doch übermorgen tatsächlich schon sechs Jahre alt – und die nächsten Tage werde ich mit Vorbereitungen für den Geburtstag beschäftigt sein. Da werden Priratenkekse für den Kindergarten gebacken, Schokocroissants und Kuchen für die Party hergestellt, Tütchen gepckt und das Entertaimentprogramm geplant. Jetzt brauche ich nur noch viele gedrückte Dauem damit das Wetter hält. Ich werde dann berichten …
Hilfe …
5. September 2008… kann mir bitte jemand erklären, warum WordPress meine Blogroll gefressen hat und was ich tun muss, damit ich sie wiederkriege
?
Ca. 2 Minuten später: Ok., weiß zwar nicht genau wie, aber jetzt ist sie wieder da. Langsam glaube ich wirklich, daß es hier spukt!
