Jetzt kündigen wir an …
… den … Advent. Und das heißt: Nehmt Euch in acht ihr Weihnachtskugeln in rot, weiss und gold (ja, ich liebe es klassisch), Tannenzweige, Girlanden für die Treppe (leider künstlich), Weihnachtsmänner, Glitzersterne und Engel (ein voradventliches “Hallo” an dieser Stelle an die Engel von Frau Antonmann , ihr bekommt Gesellschaft). Am Wochenende, da ist ja Totensonntag fast vorbei, stürme ich den Keller. Werde erstaunlicherweise, und Tschibo sei Dank, sofort die Kisten mit dem Weihnachtsschnickschnacki finden und mich ganz meiner Deko-Leidenschaft widmen. Eventuell bin ich ein bißchen zu früh, das macht mit aber nix, denn dann habe ich mehr davon. Ich glaube, die “Weihnachtsdeko-Leidenschaft” ist noch von meiner Aupair-Zeit in Seattle übrig geblieben. Andere Feiertage, wie Ostern, gehen eher relativ schmucklos im Hause Workingmum von statten. Allerdings weiß ich schon ganz genau, wie der Liebste reagieren wird, wenn ich ihm mit stolz geschwellter Brust unser vorweihnachtliches Heim präsentiere. Er wird (wie jedes Jahr) fragen, ob denn ein Adventskranz nicht auch gereicht hätte? … Banause … Ich gehe jetzt erst mal zum örtlichen, wunderbaren Blumenladen und bestaune dort die Adventsausstellung. Wer weiß, vielleicht finde ich ja noch ´was …
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Ach, ja und die lieben Plagen bekommen in diesem Jahr tatsächlich die (schnöden) gewünschten Adventskalender von Lego und Playmobil - in der leisen Hoffnung, daß sie sich im nächsten Jahr wieder den von mir selbstgemachten erhoffen.
Dezember 14, 2007 um 7:34 Uhr nachmittags
suess