Archiv für September 2007

Olé, Oléolé, Olé …

September 30, 2007

… Deutschland ist Fussballweltmeisterin. … Ätsch, Jungs :-)

Ich werde alt!

September 30, 2007

Oder wie soll ich es mir sonst erklären, dass ich mir gestern abend tatsächlich die Verleichung des “Deutschen Fernsehenpreises” angesehen habe? Fast bis zum Schluss. Und fand es nicht so schlecht. Naja, an eine Oscar-Verleihung kam es nicht richtig ran, aber die wird ja auch immer zu so unchristlichen Zeiten übertragen, dass man sie nicht sehen kann. Vielleicht lag es ja daran: ich brauchte einfach eine Portion Glamour. Aber die habe ich eigentlich auch nicht so richtig gekriegt. Allerdings ist Maria Furtwängler als beste Schauspielerin ausgezeichnet worden (nach einer Laudatio von Heiner Lauterbach, bei der man nicht wußte, ob er die Nominierten loben oder verarsch … will) und das zu Recht. Eine tolle Frau und Schaupielerin, Ärztin, Mutter etc.

Trotzdem bin ich bißchen erschüttert über diesen TV-technischen Ausreisser - am Ende fange ich noch an “Musikantenstadl” zu gucken… Ahhhhh … dann doch lieber den Fernseher aus dem Fenster werfen.

Was soll ich davon halten, …

September 30, 2007

wenn ich des Nachts träume, auf ein Mal fünf vollkommen identische Hemden des Liebsten aus der Waschmaschine geholt zu haben, obwohl ich (im realen Leben) nur eines mit rein gepackt habe ….? Irgendwelche schlauen Anmerkungen zu meinem Unterbewußtsein da draußen ;-) ?

Selbständigkeit …

September 28, 2007

… ist (meist) eine feine Sache. Frau ist ihre eigene Chefin, kann bestimmen, wann und wieviel sie arbeiten will, kann sich ihr Tun selbst einteilen und bringt ihr eigenes Geld nach Hause. Und das ist einer der großen Knackpunkte an der Selbständigkeit (neben dem Nichtvorhandensein an Mutterschutz und Arbeitsplatzgarantie, Lohnfortzahlung im Krankheitfall etc).  Das eigene Geld, sprich Honorar, nach Hause zu bringen scheitert oft an einer Sache: Der Zahlungsmoral der Eltern. Zum Glück nicht bei allem, im Gegenteil, es sind sogar die Minderheit, der ich (mit schönster Regelmässigkeit) Mahnungen schicke(n) (muss). Ich mache das nicht gerne, da bin ich wohl noch zu wenig Geschäftsfrau. Auf der anderen Seite bekommen die Eltern bzw. deren Kinder ja auch etwas von mir, etwas gutes, von dem vor allem besagte Eltern, dann wieder ganz angetan sind. Also werde ich ab heute ganz taff sein und weiterhin, laut dem Liebsten viel zu höfliche, Zahlungserinnerungen schreiben. Hah, auch das lerne ich noch …!  Aber im Ernst: Ich liebe meinen Job, schließlich hab´ ich ihn mir selber ”ausgedacht” und mein Konzept funktioniert.  Und deshalb bin ich gerne meine eigene Chefin … meistens zumindest … :-)

Ach, du meine Güte …

September 28, 2007

… jetzt hab´ ich´s auch gesehen (”GA”, für die tatsächlich noch “unwissenden” unter Ihnen). Heute erst, auf Konserve. Nur gut, dass ich weiss, dass die Helden der Serien selten sterben. Wenn doch wird es in den Medien ja immer groß angekündigt und das war bei Meredith nicht der Fall! Also, meine Damen, auch wenn´s uns schwer fällt, wir können ruhig 14 Tage warten. Frau Ami , das gilt natürlich nicht für Sie, aber WEHE, Sie veraten etwas … klitzekleine Andeutungen sind erlaubt … :-)

Monday Blues …

September 24, 2007

… oder liegt es tatsächlich am kommenden Vollmond, wie einige Damen behaupten? Oder daran, dass ich (schon wieder) Ferien reif bin. Meine Geduld lässt nach, meine Toleranz auch. Vor allem gegenüber dem Liebsten, aber man kann sich doch schon mal aufregen, wenn dieser am Sonntag lauter nette Dinge (Maus gucken, Zeitung lesen, schlafen etc) tut, während ich Mount Laundry beseitige, Brot backen und am PC arbeite, oder nicht? Ist da ein wenig Einsicht für meine Gereiztheit seinerseits zu viel verlangt? Ich möchte mich auch einfach mal meiner “Erschöpfung” hingeben, jawoll!! Aber Frauen sind da anders, stärker, aktiver … oder einfach in dieser Beziehung … dümmer?

Es gibt sie noch, …

September 20, 2007

 …die guten Dinge

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manufactum.jpg

Auch wenn sie etwas (viel) teurer sind. Heute frisch eingetroffen, hatte ich leider noch keine Zeit den Katalog durch zu schmökern. Ich finde ihn toll und, ebenso wie bei selbigen Schriftstück des Elchs, nehme ich mir viel Zeit und ritualisiere das Ganze ein wenig. Heute war es nur hektisch und stressig und es geht auch noch so ein bißchen weiter, deshalb werde ich es mir morgen gemütlich machen, vielleicht mit ´nem Tee auf der (hoffentlich) sonnigen Terasse und läute das Wochenende ein …  :-)

Ich hasse es, wenn mich diese nervigen Telefonverkäufer anrufen … und ausgerechnet dann, wenn ich meine kostbare Zeit mit schreiben verbringe … das nächste Mal leg ich ganz unhöflich auf….

Gähn, Riesengähn

September 18, 2007

Mich hat die Herbstmüdigkeit erwischt. Blöd ist nur, dass sie mehr oder weniger übergangslos nach der Frühjahrsmüdigkeit (der Sommer gilt nicht) kam. Mir fällt nichts bloggenswertes ein, was immer ein Zeichen besagter Müdigkeit ist. Und ich weiss nicht, ob ich es schaffe, bis zu “Dr. House” wach zubleiben - das finde ich allerdings sehr bedenklich … :-) . Für morgen zu “Greys” werde ich mich aber auf jeden Fall wach halten. Nach dem Appetizer letzter Woche und dem Hinweis von Frau Ami, muss das einfach sein.

I don´t like mondays …

September 17, 2007

… danke, Boomtown Rats, neither do I… Aber ich weiss warum!

Das verflixte 7. Jahr …

September 16, 2007

… haben wir jetzt auch hinter uns. Heute! Ich bin nicht abergläubisch, naja, nicht so sehr, aber irgendwie bin ich trotzdem froh, es hinter mich (uns) gebracht zu haben :-) . Solche Jahrestage sind ja immer dafür wie geschaffen, sich Gedanke zu machen, das Jahr Revue passierern zu lassen. Es hat so seine Momente … gute wie weniger gute. Ich verbreite sicher keine neuen Weisheiten, wenn ich sage, eine Ehe (oder Partnerschaft allgemein) ist harte Arbeit. Zwar eine, die sich lohnt, aber nichts desto trotz nicht immer leicht. Man muss sich viel Mühe geben und, jetzt kommt der selbstkritische Moment, ich muss mir mehr wieder Mühe geben! Das tägliche Allerlei frißt uns oft genug auf, abends sitzt man müde vor der Glotze und es gab auch Situationen, in denen ich innerlich laut am Schreien war und die Frage (unausgesprochen) im Raum, wie viel wir uns, neben den Kindern, noch zu sagen haben. Doch dann sind da auch wieder die anderen Zeiten: Das gemeinsame Wochenende ohne die Kinder, mal wieder einen Abend am Esstisch hängen geblieben und über Gott und die Welt diskutiert - so wie in den “alten” Zeiten. Den anderen angesehen und genau gewußt, was er meint. Gemeinsam über Dinge gelacht, warmes Kribbeln im Bauch, das ich schon längst vergessen geglaubt hatte. Dafür lohnt es, sich auch weiter (oder wieder mehr) Mühe zu geben.