Feste Feiern …

8. November 2009 von workingmum

… das können die Worteufelin und der Worteufelmann ! Es war ein toller Abend, der Liebste und ich haben uns sehr wohlgefühlt. Das Essen war lecker, der Wein auch :-) und wir waren sehr froh mit Euch und den anderen zu feiern.  Endlich konnte ich sie, sie, sie, sie und sie (nebst Begleitung) kennenlernen. Und was soll ich sagen … es war klasse, wir haben uns unterhalten und gelacht, gemeinsam gespeist und getrunken und es ist immer wieder schön, Blogger in „echt“ kennezulernen und festzustellen,dass sie wirklich so sympathisch sind, wie ihre Schreibe.Danke Euch allen für den schönen Abend!

Es ist alles nur eine Phase, …

21. Oktober 2009 von workingmum

… aber warum nur, folgt auf die eine Pase immer gleich die Nächste? Wir hatten schon die Trotzphase, die Krach-Laut-Schrei-Phase (dauert noch an), die „Wir-können-euch-nicht-hören-weil wir nicht wollen“-Phase (dito) und nun auch noch die Vor-Pupertäre-Phase, bei uns liebevoll „Pupsität“ genannt (ist schon sehr schrecklich). Hört das nie auf? Warum gibt es denn keine Elternverschnauf-Phase?

Ask Dr. Ruth …

17. Oktober 2009 von workingmum

… ich lernte sie vor ca. 25 Jahren im TV in America kennen. Ein winziges Persönchen mit viel Persönlichkeit. Gestern war sie zu Gast bei 3 nach Neun. Es war köstlich! Wenn ich mit 81 Jahren noch so knakisch und schlagfertig bin, könnt ihr Euch auf ´was gefesst machen …

Zurück …

12. Oktober 2009 von workingmum

… aus dem „schwarzen“ Loch. Naja, ganz so dramatisch ist es nicht, aber der Alltag hat (te) mich fest in seinen Klauen. Als Kind hatte ich eine Kassette von Tom Sawyer und ein Zitat blieb mir davon bis heute im Gedächtnis. Er sprach es aus,als er den Zaun von Tante Polly streichen musste und Ärger mit seiner Liebsten Becky Thatcher hatte : „… das Leben ist öd und schwer, das Dasein nichts als eine Last“. Ich zitiere das natürlich mit einem Augenzwinkern,doch ich muss zugeben, die letzten Wochen waren anstrengend. Zwei Schulkinder beanspruchen einen doch mehr, als eines in der 4. Klasse und eines im Kindergarten. Doch die beiden machen ihre Sache gut! Das Lernen mit dem Großen für die nun etwas anspruchvolleren Arbeiten ist Quälerei (für beide Seiten), aber es muss nun mal sein. Und das Schreiben fällt meinem kleinen Linkshänder nicht leicht … komisch,wo der Liebste und ich doch auch „Linksdatschen“ sind.

Meine Arbeit läuft weiterhingut, die Kinder und ich haben viel Spass, auch wenn sich der eine oder andere (organisatorische) Stolperstein abzeichnet. Doch ich habe,was das betrifft, auch noch weitere Pläne. Doch dafür muss ich ersten den einen der beiden Schweine.hun.de“, die schon seit Wochen auf mich lauern und meine Gewissen heftig anknurren, besänftigen … beide dem einen (beruflichen) habe ich heute zumindest schon angefangen. Der Andere hat mit dem Einkommens.ste.uerdinges 2008 zu tun … ich weiss, höchste Zeit.

Doch es sind Ferien und ich versuche mich streng an meinen Vorsatz zu halten, mich nicht stressen zu lassen. Allerdings bin ich kein Freund von Formularen,was auch erkärt, dass mein „Antrag auf Schließung der Rentenlücken“ schon seit einem Jahr in der Schreibtischschublade verstaubt … Mist, noch eine knurrender Hund.

Nachtrag: Zwei Stunden später schläft der erste Schwei.ne.hun.d friedlich in seinem Körbchen und ich fühle mich um ein paar Wackerstein leichter. Jetzt heißt es Daumen halten …

Mama hatte recht …

17. September 2009 von workingmum

… ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern, als mir die Tage endlos schienen. Der lang ersehnte Geburtag ging viel zu schnell vorbei, ebenso war es mit Weihnachten und das Jahr dazwischen (nun bin ich auch noch im Dezember geboren …) war unglaublich lang. Meine Mutter lachte immer über mein Jammerei und das Gestöhne ob der langen Wartezeit bis zum nächsten Geburtstag und meinte nur: „Werd´erstmal groß, dann wirst Du sehen, wie schnell die Zeit vergeht“. Und so ist es! Einstein hatte mit seiner Relativität der Zeit ebenso recht. Wenn montags Morgens um 6.15 Uhr der Wecker klingelt und ich kaum wach werde (Dunkelheit, zu wenig Schlaf etc), dann frage ich mich regelmässig, wie ich die kommende Woche nur rumkriegen soll mit all den Dingen, die zu tun und zu erledigen sind. Doch plötzlich ist es schon wieder Donnerstag und ich frage mich, wo bleibt die Zeit? Und in solchen Momenten merke ich, wie kostbar sie doch ist und dass ich sie viel besser nutzen sollte. Hin und wieder gelingt es mir …

Meinen Jungs dagegen geht es so wie mir vor vielen Jahren … tja, das Leben wiederholt vieles.

Macht der Pa.pst …

3. September 2009 von workingmum

… Briefwahl oder ist man als Herrscher über den Vati.kan.staat automatisch Italiener …?

Neues vom Elch …

26. August 2009 von workingmum

… gerade frisch mit der Post eingetroffen: der brandneue Katalog des schwedischen Mö.bel.hauses. Ich geh´dann mal schmökern ….

Der Ernst des Lebens …

26. August 2009 von workingmum

So. Seit gestern habe ich zwei Schulkinder. Auch für den kleinen Jungen beginnt nun der „Ernst“ des Lebens. Aber er ist guter Dinge, kennt die Lehrerin  schon von dem großen Bruder und da er mit all seinen Freunden und Freundinnen aus der KT zusammen gekommen ist, fühlt er sich auch wohl.

Der große Junge geht jetzt in die 5. Klasse, auch hier hat es geklappt, dass er mit allen Wunschkindern zusammen gekommen ist , obwohl ich mir bei zweien gewünscht hätte, sie wären in andere Klassen. Aber man nicht allles haben, gell. Ich bin sehr gespannt, wie wir mit G8 klarkommen.

Zwirbeln …

18. August 2009 von workingmum

… ich geb´es zu: Ich bin eine Zwirblerin. Für alle Nichthessen zur Erläuterung, als zwirbeln bezeichnet man das kontiuierliche Drehen einiger Haare zu einer dicken Strähne. Ich tue es überall und immer. Nur als ich meine Haare sehr kurz trug, ging das nicht mit dem Zwirbeln. Es ist eine Angewohnheit aus frühester Kindheit. Es erfordert auch ein gewisses Mass an Geschicklichkeit, denn leicht kann man sich einen fiesen Knoten ins Haar zwirbeln. Ich tue es beim Fernseh gucken, beim Lesen, wenn ich mich mit Freunden unterhalte. Ich zwirble, wenn ich müde bin (sagt meine Mutter), ich zwirble zu Entspannung (sage ich). Wenn Sie also einmal eine Frau Anfang 40 in der großen Stadt am Fluss in einem weinroten Dac.ia an einer roten Ampel in sich versunken zwirbelnd hinterm Steuer sehen (nein, es beeinträchtig nicht meine Fahrtüchtigkeit), dann dürfen sie gerne freundlich rüber winken … das bin dann ich. … Zumindest habe ich mir das Daumenlutschen abgewöhnt, … und das schon SEHR lange …

Wer lesen kann …

17. August 2009 von workingmum

… ist klar im Vorteil. Heute morgen den Großen zum Tischtennis-Trainingslage gebracht. Pünktlich dagewesen, aber wir waren ganz allein. Ein Anruf beim Liebsten klärte die Einsamkeit: Das Trainingslager fängt erst übermorgen an …