Manche Menschen …

20. Juni 2009 by workingmum

… sind einfach wunderbare Gesellschaft. Der Nachmittag verging wirklich wie im Flug. Dank relativ braver Kinder, (immerhin 4 Stück, zwei eigne, zwei geliehene) konnte wir ausgiebig schnacken, lachen und auch ernsthafte Gespräche führen. Danke Dir, es war sehr schön!

Heute mal …

15. Juni 2009 by workingmum

… früh ins Bett (die Uhr sagt 21.37 … ungefähr, ich habe nämlich nur eine “ungefähr” Armbanduhr). Draussen tobt der Regen und es windet ziemlich und da ist das Bett “the place to be”. Montage sind immer lang, aber jetzt ist er vorbei und mein persönlicher Countdown bis zu den Sommerferien beginnt heute. Bis dahin stehen auf der Liste …

… ein Treffen mit Freunden, die wir seit Jahren nicht mehr sahen (sie leben in USA,  das wird fein!)
… ein Besuch von Frau Worteufel (freu, freu)
… der letzte Kindergartenausflug der lieben kleinen Plage (so etwas macht leicht melancholisch)
… ein Friseurbesuch mit allem
… das Sommerkonzert der lieben großen Plage mit dem Posaunenchor (immer  herzerwärmend, nicht nur für Mütter)
… zwei Ausstellungen mit den Kunstwerken der Kinder konzipieren und hängen (und wieder abhängen und die Bilder dann wieder zurückgeben – sehr wichtig)
… das letzte Klassenfest der lieben großen Plage (noch ein Abschied)
… Saisonabschlussgrillen mit den Kinderfußballern und deren Eltern (öähmm, ich werde nie eine richtige “Soccermum”)
… unbedingt noch einen Tierarzttermin einschieben zwecks Impfung der beiden Raubtiere
… mein letzter Kurs am Donnerstag, den 9.7. von 13.30 Uhr bis 14.15 Uhr
… hab ich was vergessen? Nun denn, er läuft …

Ich hab´…

12. Mai 2009 by workingmum

… Schnauze voll (Achtung, dies ist ein Jammerartikel). Vor gar nicht allzu langer Zeit ließen wir den Belag unserer Terasse neu abdichten, weil es bei starkem oder langanhaltendem Regen in das darunter liegende Arbeitszimmer tropfte. Natürlich musste auch vorher der alte Holzbelag runter und natürlich kam dann ein neuer (Douglasie – sehr schön übbrigens) drauf. Das alles hat nicht wenig gekostet … obwohl der Liebste drei Tage auf den Knien herumgerutscht ist und die Planken verlegte. Der größte Posten dieser Rechnung war die Dachreparatur. Und nun darf die geschätzte Leserschaft mal raten, was mich so nervt … richtig, bereits  Sonntag Nacht stand ich in einer Pfütze und waähernd ich jetzt schreibe plitscht und platscht es so vor mir herunter. Ich könnte SCHREIEN, stundenlang. O.k. der Dachdecker wird (hoffentlich) inden nächsten Tage kommen und endlich den wahren Schaden finden und beheben. Aber an einem Tag, an dem frau eh müde und fertig ist, kann so etwas das Fass zum überlaufen bringen. Ich hol mir jetzt gleich ein Brecheisen und knacke die Holzdecke … bin gespannt, ob darunter am Ende schon “was “wächst … arrrgghhhhhhhh!

Nachtrag: Die Decke ist aufgebrochen und das Leck entdeckt. Aber erst nach dem ich mich Schlangenmenschen gleich halb in die Reserve des Kiniestocks in der Küche gewunden habe. Anscheinend ist das Dach ganz  am Dachende zum Übergang zur Terrasse nicht dicht – zumindest ist der Holzbalken  nass. Und der gibt dann die Nässe ins Mauerwerk ab … schon seit einiger Zeit, denn ich konnte den matschigen Mörtel aus der Decke im Arbeitszimmer kratzen. Zum Glück scheint sich kaum Schimmel gebildet zu haben, es wächst nicht großartig was. Trotzdem werde ich vorsichtshalber mal was drauf sprühen. Der Dachdecker auf meine SMS glücklicherweise sofort reagiert und schickt morgen einen Mitarbeiter vorbei. Zusätzliche Kosten werden wohl nicht entstehen nachdem ich ihn erzählte, dass ein anderer Mitarbeiter die Reperatur wohl nicht so durchgeführte, wie er es angeordnet hat. Ein kleiner Silberstreifen … Danke auch für Eure Kommentare, es hilft wirklich zu merken, dass andere Anteil nehmen … auch an so einem Sch ….

Gibt es …

1. Mai 2009 by workingmum

… noch jemanden, der es etwas merkwürdig fand, in der gestrigen Folge von “G.N.T.M” bei der Entscheidung zwischen Ira und Yessica im Hintergrund eine  Version von “Oh Haupt voll Blut und Wunden” zu hören? Sehr befremdlich.

Liebe Frau Antonmann,…

19. April 2009 by workingmum

… als ich direkt nach unseren drei Tagen in Kiel, übrigens bei wunderbarem Wetter, meine Mailbox öffnete, sah ich Ihre Nachricht. Da wurde mir ganz warm. Es tut unglaublich wohl zu bemerken, dass es auffällt, wenn es hier sehr still ist. Danke für den lieben Gruss.
Die ganze Zeit habe ich hin und her überlegt. Wie soll ich meine “Blogpause” erklären? Muss ich das überhaupt? Sollte ich mich offiziell abmelden … eine Pause ankündigen? Aber nein, denn eigentlich pausiere ich nicht. Zumindest nicht richtig. Ich denke viel ans Bloggen, lese regelmässig bei meinen “Mädels”  … und nicht nur bei denen. Doch von mir erzählen schient mir im Moment nicht so wichtig. Wo ich früher bei vielen Episoden in meinem tagtäglichen Leben dachte “das muss ich unbedingt bloggen”, so scheint der Punkt des Schreiben in den letzten Wochen zu schnell an mir vorüber zu ziehen … und dann ist er weg … und die flüssigen, spitzigen Formulierungen auch. Deshalb lasse ich es dann meistens. Mir scheint es dann besser nichts zu sagen, als irgend etwas hinzustammeln, nur um zu reden. Dazu kommt auch, dass alle (und damit meine ich die Damen, die ich virtuell “kenne”) eine wunderbare Art zu schreiben haben. Die eine ist ein unglaublich sympathischer Mensch (ja, die kenne ich in echt), sie schreibt spritzig, ironisch und mit wunderbar spitzer Feder. Die andere bringt mich mit den Erlebnissen mit Prof. Bienlein und seinem spinnösen Hühnchen immer wieder zum Lachen, zum Nachdenken und berührt oft meine Seele. Mit der Dritten im Bunde fühle ich mich irgendwie verbunden, vielleicht weil wir einen sehr ähnlichen Beruf haben, ähnlich Dinge zu mögen scheinen (vielleicht liege ich da auch total falsch?) und weil sie einem einfach spontan mal mit einem Herzchen oder einen lieben Gruss aufmuntert. Bei einer Weiteren verneige ich mich immer in Demut, nichts schient sie aus der Ruhe zubringen, selbst wenn ihre drei Rangen um sie herum tanzen, ihr Garten explodiert und ihre Nähstube überquillt. Diese Dame beneide ich hin und wieder um ihre Gelassenheit. Um das Ganze auf einen Punkt zu bringen:  Es gibt viel Spannendes, Unterhaltsames und auch Nachdenkliches zu lesen … deshalb möchte ich nur schreiben, wenn ich denke, ich habe etwas Spannendes, Unterhaltsames oder auch Nachdenkliches zu erzählen habe. Ich bin noch hier und werde es auch bleiben – und sicher auch bald wieder mit dem ganz normalen Chaos aus dem Hause Workingmum.

Nur zur Info …

18. März 2009 by workingmum

… es gibt mich noch! Ja, doch! Aber zur Zeit lese ich eher, als dass ich selber schreibe. Im Hause Workingmum läuft soweit alles wie immer. Die lieben Plagen ärgern sich in der einen Minute und spielen wunderbar zusammen in der anderen. Erklären kann mir dieses Phänomen niemand, laut meiner Mutter wurde es aber auch schon in meiner Generation ibei mir und meinen Geschwistern so beobachtet. … Mich treibt es allerdings an manchen Tagen an den Rand des Wahnsinns.
Desweitern nähern wir uns mit großen Schritten den Osterferien (dem Herrn sei Dank!). 12 Wochen am Stück Schule und dem entsprechen auch Kunstkurse sind (mir) einfach zu lang (ok – ich jammere au hohem Niveau, andere Menschen arbeiten noch längere Zeiträume durch). Ansonsten läuft es bei mir, bis auf Reibereien in einem Kindergarten, gut (liegt aber mal nicht an den Eltern :-) ).
Ach ja, und heute abend treffe ich endlich wieder Addison, natürlich mit ganz vielen anderen ihrer Fans (für alle noch nicht infizierten – gibt´s die eigentlich noch? – , ich spreche von Private Practice). Auch E.R. startet wieder, G.A. läuft hier noch nicht. So, genug der Abkürzungen. Ich wünsche einen angenehmen (TV)Abend.

Schmeichel, schmeichel …

25. Februar 2009 by workingmum

… da findet eine Ra.e Alt.on meinem Blog sooooo interessant, dass sie meint, ich könne doch für ihre “Blog.Ad.vertising”-Firma auf eben diesem meinem Werbung für sie machen. Hah, wird man da reich von ?????

Uff …

25. Februar 2009 by workingmum

… ein vergleichender Blick von meinem Header zu meinem Materialschrank in der Wirklichkeit lehrte mich das pure Grauen. Wenn man sich beim Öffnen in Lebensgefahr begibt, weil einem schon die Dinge entgegen fallen und man fast den ganzen Schrank aufräumen muss, nur um an bestimmte Farben zu kommen, dann ist höchste Zeit für “Tabula rasa”. Nach zwei intensiven Stunden des Auf- und Umräumens kann der Schrank wieder ohne Gefahr für Leib und Leben geöffnet werden. Tschaka!

Es wird Frühling …

24. Februar 2009 by workingmum

… ganz bestimmt! Heute habe ich nämlich einen, nein eigentlich waren es sogar vier, Schwarm (Schwärme) Kraniche am Himmel erst gehört und dann gesehen, die in die andere Richtung als im Herbst flogen. Hurra!

Fasching, Fastnacht …

22. Februar 2009 by workingmum

… oder Karneval. Egal wie man es nennt, es kann mir gestohlen bleiben. Das liegt wohl ein einer traumatischen Kindheitserinnerung: ich wollte nämlich immer eine Prinzessin sein (Wehe, ich lacht!) und hatte absolut nicht das nötige Ausssehen dazu. Einen ratzeputzen Kurzhaarschnitt (meine Schwester hatter natürlich damals schöne lange Haare), eine Brille (ging leider nicht ohne, Kontaktlinsen gab es damals noch nicht) und “nur” ein silbernes Krönchen (meine Schwester hatte das goldene, als Ältere durfte sie zuerst aussuchen, ja die Welt ist ungerecht). Das konnte also nichts werden und es gibt sogar in irgendeinem Fotoalbum ein Bild, das meinen Unwillen an diesem Treiben deutlich kommentiert. Selbstverständlich versuche ich diese Ablehnung nicht auf das Faschingstreiben der lieben Plagen abfärben zu lassen und gebe mir immer echt viel Mühe bei den Kostümen … allerdings werden die meist mit Hilfe von Verkleidungsstücken von Fein.kost Al.brecht improvisiert, das ich es nicht einsehen, jede Menge Eu.ro aus dem Fesnter zu werfen. Die kleine Plage wird dieses Jahr Indianer (brav!) und die große Plage hat eindeutig meine Gene: er weiss heute noch nicht, wie er sich am Dienstag in der Schule verkleiden soll :-D
Hah, und Petrus ist eindeutig auf meiner Seite … das Wetter ist einfach ZU schlecht, um auf den Umzug in der großen Stadt zu gehen.
P.S. Aber ich mache ich mal ´n Späßchen mit. Gestern abend “Perückenpartie” mit Pastaessen bei Freunden. Die rotgelockte Hippiehaarpracht stand mir gar nicht schlecht , wenn die nur nicht so gehaart und gejuckt hätte …